Impressionen: Digitalisierung im Mittelstand – Von der Kür zur Pflicht

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Wir leben in einer Zeit, in der sich alles und jeder stetig vernetzt. Wir leben im Wirtschaftszeitalter, in dem ein Unternehmen wie Rocket Internet den Anspruch hat in unter 100 Tagen ein Unternehmen von der Idee zur Marktreife tragen zu können. Aber es ist auch auch ein Zeitalter, in dem inhabergeführte Mittelständler nach wie vor mit inkrementeller Innovation und kaufmännischer Exzellenz überzeugen und das ohne bereits an der Spitze der Digitalisierung mitzumischen. Eine vor Kurzem veröffentlichte repräsentative Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young zeigt, dass bei 59% der Mittelständler digitale Technologien bisher kaum bis gar keine Rolle spielen. Ist Digitalisierung nur ein Hype? Oder stehen wir erst am Anfang einer grundlegenden Revolution? Gespräche mit unseren Mandanten – Unternehmerfamilien des deutschen Mittelstands – haben uns gezeigt, dass Digitalisierung selbst in den konservativsten Branchen ein Thema mit zunehmender Relevanz ist. Noch aber schießen die Vorstellungen über den zeitlichen Horizont und Ablauf der Revolution sowie die notwendigen unternehmerischen Schritte in alle Richtungen. Dies war der ausschlaggebende Grund im Rahmen der Veranstaltung Digitalisierung im Mittelstand – Von der Kür zur Pflicht gemeinsam mit Unternehmern und Beratern Ansatzpunkte für ein strukturiertes Herangehen an das Thema Digitalisierung zu finden, sowie ausreichend Raum zum vertrauensvollen Austausch zu geben.
Dr. Rolf Müller und Martin Wild Nils Metter und Martin Wild

Der Referent Martin Wild (Chief Digital Officer, Media-Saturn-Holding GmbH, jeweils rechts) im Gespräch mit Vertretern von FAMILIENWERTE (Dr. Rolf Müller, linkes Bild und Nils Metter, rechtes Bild). Ein Beitrag in der nächsten Ausgabe unseres Dialogmagazins für Unternehmerfamilien – ZusammenWachsen – beschäftigt sich mit Herrn Wilds Sicht auf den Themenkomplex Digitalisierung und Unternehmerfamilie.

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Bereits vor Beginn der Veranstaltung kam es zum regen Austausch zwischen Referenten (linkes Bild) und Teilnehmern (rechtes Bild).

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Die drei Referenten: Prof. Dr. Michael Durst (CEO, ITONICS GmbH), Martin Wild mit technischem Kollegen, Dr. Shivaji Dasgupta (Leitender Angestellter, Versicherungskammer Bayern), sowie Dr. Rolf Müller als Moderator der anschließenden Diskussion (v.l.n.r.).

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Die Pausen wurden zur Diskussion und zum Netzwerken genutzt. Dabei wurde unter anderem auch die Fragestellung erörtert, welche Rolle das Thema Nachfolge in Familienunternehmen in Bezug auf die Digitalisierung spielt.

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Ein weiteres, häufig diskutiertes Thema, war die Frage: Bei wem zu welchem Zeitpunkt welche Expertise einholen? Mittlerweile bieten eine Vielzahl von IT-Dienstleistern und Unternehmensberatungen die Dienstleistung der Digital Native-Beratung an. Das Thema ist meistens in der Chefetage zu verorten, wo passgenaue Begleitung und Beratungsleistung auf Augenhöhe oft gefragt aber selten geliefert wird. Um diese Dienstleistung zu liefern, setzt FAMILIENWERTE selbst konsequent auf die Digitalisierung mit einem innovativen Geschäftsmodell. Die Unternehmerfamilien werden, je nach Bedarf, mit den passenden selbstständigen Beratern hoher Seniorität zusammengebracht. Über eine Kollaborationsplattform werden dabei sicher und effizient Beratungsleistungen erbracht.

Sie sind auf der Suche nach einem vertrauensvollen Ansprechpartner? Sprechen Sie uns an. Wir würden uns freuen gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Unternehmen den Weg ins digitale Zeitalter zu beschreiten.

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